Häufige Fragen & Antworten

Wer braucht Fußgewölbe ? - Wer braucht Fersenschutz ? - Wer braucht Polster ?
Wer braucht Keile ?  - Was ist ein Mortons-Fuß ? - Was ist ein Rothbart-Fuß ?

 

 

Hier ist eine Zusammenfassung der häufigsten Fragen, die wir öfter als einmal beantwortet haben. Um die Antworten zu lesen, klicken Sie auf die Frage.

  1. Wie erkenne ich, ob ich eine Überpronation habe?
  2. Wie ist die Belastung durch die Überpronation?
  3. Was ist die Gefahr bei einer Supination?
  4. Wie verändert eine Überpronation die Biomechanik des Körpers?
  5. Wodurch entsteht Überpronation?
  6. Wodurch entsteht Supination?
  7. Sind Überpronation und Supination symmetrisch?
  8. Bewirken Überpronation und Supination eine unterschiedliche Abnutzung der Schuhe?
  9. Was ist Motion Control (Bewegungskontrolle)?
  10. Was sind Motion Control Schuhe?
  11. Wie erzielt man die Bewegungskontrolle?
  12. Wer braucht eine extra Dämpfung?
  13. Wer braucht eine Stütze für das Fußgewölbe?
  14. Wer braucht ein Fersenbett?
  15. Wer braucht eine Führungsleiste (an der medialen Fersenseite)?
  16. Was ist das neue Konzept bei der Motion Control (Bewegungskontrolle)?
  17. Worin liegt der Vorteil beim Korrigieren des  VorFußes?
  18. Wie wurde die Neuromuscular Motion Control ®  entdeckt?
  19. Was ist Propriozeption?
  20. Wie unterscheiden sich Posture Control Insoles® von Orthesen?
  21. Wie arbeitet Neuromuscular Motion Control®?
  22. Wenn Überpronation asymmetrisch ist, sollte die Korrektur dann auch asymmetrisch verlaufen?
  23. Wenn die Überpronation sehr stark ist, brauche ich dann mehr neuromuskuläre Kompensation?
  24. Wie merke ich den Unterschied?
  25. Wie lange dauert es, bis ich einen Unterschied spüren kann?
  26. Funktionieren Posture Control Insoles® bei allen Personen?
  27. Kann Neuromuscular Motion Control® mir schaden?
  28. Gibt es Bedingungen, bei denen Posture Control Insoles® nicht zu empfehlen sind?
  29. Weshalb müssen Posture Control Insoles® nicht maßgefertigt werden?
  30. Warum sind Posture Control Insoles® für so viele Menschen hilfreich?
  31. Muss ich Posture Control Insoles® die ganze Zeit tragen?
  32. Welche Art Schuhwerk würden Sie empfehlen?
  33. Welche Vorteile haben Posture Control Insoles® gegenüber Motion Control Schuhen?
  34. Braucht es lange, um sich an Posture Control Insoles® zu gewöhnen?
  35. Wie lange halten sie?
  36. Kann ich sie abwechselnd in verschiedenen Schuhen benutzen?
  37. Soll ich bei meinen Sportschuhen die dünne Sockeneinlage entfernen?
  38. Kann man sie waschen?
  39. Kann ich Posture Control Insoles® in Schuhen mit hohen Absätzen tragen?
  40. Kann ich Posture Control Insoles® in meinen Fußballschuhen tragen?
  41. Kann ich Posture Control Insoles® in meinen Skistiefeln tragen?
  42. Sind Posture Control Insoles® auch für Senioren geeignet?
  43. Werden all meine Muskelschmerzen nachlassen, wenn ich Posture Control Insoles® trage?
  44. Wie finde ich die richtigen Schuhe?
  45. Welche Socken soll ich kaufen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie erkenne ich, ob ich eine Überpronation habe?

 

Fangen Sie am besten mit einem Blick auf die Sohlen der Schuhe an, die Sie schon längere Zeit im Freien getragen haben. Personen mit Überpronation nutzen ihre Sohlen typischerweise an der Innenseite des VorFußes ab, besonders unter dem Kopf des zweiten MittelFußknochens (dem Fußballen). Außerdem kann die Innen- oder die Außenseite im Fersenbereich abgenutzt sein. Wenn Sie eher den Bereich von der Mitte zur Außenseite des VorFußes und stark an der Außenseite der Ferse abnutzen, gehören Sie zur Gruppe der Supinatoren. Supinatoren sind oft versteckte Überpronatoren.

 

Stellen Sie sich mit beiden Füßen parallel zueinander und mit geradem Rücken hin. Beugen Sie Ihre Knie ohne sich hinzusetzen, bis Ihre Fersen beginnen wollen, sich vom Boden zu lösen. Wenn Ihre Knie zusammenkommen, gehören Sie zu den Überpronatoren.

 

Wie ist die Belastung durch die Überpronation?

 

Überpronation belastet den ganzen Körper. Die meisten Menschen mit Überpronation haben einen nach vorne verlagerten Schwerpunkt, der für den Körper ein bestimmtes Stressmuster bedeutet.

Allgemeine Fußschmerzen wie Fersenschmerz (Plantarfasziitis), Schmerz im Fußgewölbe, Ballen, Fersensporn und Schwielen sind oft das Ergebnis jahrelanger Überpronation, aber das ist noch nicht alles. Überpronation kann die Ursache bei Beinschmerzen, Schmerzen der Achillessehne, Schienbeinproblemen, Knieschmerzen durch zu gespannte oder gerissene Bänder, Meniskusrissen, Läuferknie (Chondromalazie), Schmerzen in der Hüfte und im unteren Rücken sein.

 

 

Was ist die Gefahr bei einer Supination?

 

Supination verursacht einen härteren Auftritt mit der Ferse, angespannte und empfindliche Wadenmuskeln und Schienbeinschmerzen durch Instabilität und Überbeanspruchung.

Es gibt im Vergleich zum Durchschnitt ein höheres Risiko, die Fußknöchel zu verdrehen.

Supinatoren haben in typischer Weise stärkere Probleme durch Instabilität (überbeanspruchte Muskulatur).

 

 

Wie verändert eine Überpronation die Biomechanik des Körpers?

 

Überpronation beginnt mit dem Zusammenfallen des Fußgewölbes, in dessen Folge die Knöchel nach innen Rollen und die Beine einwärts rotieren. Die Rotation des Beine in Richtung der Mittellinie bewirkt, dass das Becken nach vorne rotiert und der Oberkörper nach vorn gelehnt ist.

Überpronation verursacht auch eine funktionelle Beinlängendifferenz, die dazu führt, dass eine Hüfte höher steht als die andere, ebenso die eine Schulter weiter oben steht als die andere.

 

 

Wodurch entsteht Überpronation?

 

Überpronation ist ein strukturelles Problem des Fußes. Der Kopf des Talus (Knochen des Knöchelgelenkes) ist ein wenig nach oben geneigt und hebt dadurch die erste Knochenreihe (das Os metatarsale I und den großen Zeh). Das verursacht das Zusammenfallen des Fußgewölbes, wenn Gewicht auf den VorFuß verlagert wird.

Dieser Zustand kann leicht gezeigt werden, wenn man den Fuß einer Person so positioniert, dass der Knöchel gerade ist (die Ferse lotgerecht zum Fußboden) und man dann bemerkt, dass die erste Knochenreihe nicht mehr im Gewicht tragenden Kontakt zum Boden ist. Wenn Gewicht auf den VorFuß verlagert wird, fällt das Fußgewölbe zusammen und der Knöchel rollt nach innen.

 

 

Wodurch entsteht Supination?

 

Wenn Ihre Knöchel beim Gehen oder Laufen nach außen rollen (supinieren), obwohl es keinen strukturellen Grund dafür gibt, sind Sie ein versteckter Überpronator. Supination ist oft eine neuromuskuläre Überkompensation für eine Überpronation. Sie bevorzugen daher unbewusst  die Außenseiten Ihrer Füße und versuchen, die Überpronation zu reduzieren.

Strukturelle Gründe für eine Supination können Verletzungen, Operationen oder von Geburt an deformierte Fußknochen sein.

 

 

Sind Überpronation und Supination symmetrisch?

 

Nein. Überpronation und Supination sind oft unsymmetrisch. Die meisten Menschen scheinen auf der linken Seite stärker zur Überpronation zu tendieren, aber viele haben es stärker rechts. Die Asymmetrie ist der Hauptgrund für eine Instabilität des Beckens.

 

 

Bewirken Überpronation und Supination eine unterschiedliche Abnutzung der Schuhe?

 

Ja. Überpronatoren zeigen normalerweise ein Abnutzungsmuster an der Schuhsohle, das auf der Innenseite des VorFußes liegt, besonders unter dem Kopf des zweiten Os metatarsale (Fußballen). An der Ferse können die Innen- oder die Außenseite abgenutzt sein. Bei Supinatoren zeigt sich das Abnutzungsmuster mehr von der Mitte zur Außenseite des VorFußes und eine starke Abnutzung an der Außenseite der Ferse mit einer kleinen Abnutzungsstelle unter dem großen Zeh.

 

 

Was ist Motion Control (Bewegungskontrolle)?

 

Die Belastung durch Überpronation (nach innen rollende Knöchel) oder Supination (nach aussen rollende Knöchel) wird von der Schuhindustrie durch Bewegungskontrolle erzielt.

 

 

Was sind Motion Control Schuhe?

 

Schuhe mit Motion Control (Bewegungskontrolle) haben technologische Möglichkeiten eingebaut, die eine Überpronation und Supination reduzieren und kontrollieren sollen.

 

 

Wie erzielt man die Bewegungskontrolle?

 

Im traditionellen Denken versucht man, die Bewegung des Fußes zu kontrollieren, indem man das Fußgewölbe immobilisiert und die Ferse an einem Platz einsperrt (als Kontrolle des Mittel- und VorFußes bezeichnet). Das wird mit Hilfe von Stützen für das Fußgewölbe erreicht, um das Zusammenfallen des Fußgewölbes zu begrenzen, und durch vorgeformte Fersenbetten und ein System von Verstrebungen, die die Ferse an ihrem Platz halten. Einige Firmen bauen sogar Schienen oder mehrfach verdichtete Materialien ein, um die Innenseite des ganzen Schuhs anzuheben oder auch nur die Ferse, um „den Fuß in eine wünschenswertere Position zu trimmen“.

Das funktioniert, wenn man still steht, verliert aber substanziell an Einfluss, wenn die Füße in Bewegung sind.

 

 

Wer braucht eine extra Dämpfung?

 

Ihre Füße werden sich durch eine korrigierte Fußmechanik besser gedämpft fühlen als durch das Tragen gedämpfter Einlegesohlen. Der Bedarf an übertriebener Dämpfung in Schuhen für „normale“ Füße ist ein Zeichen, dass die Technologie der Motion Control (Bewegungskontrolle) wie Stützen für das Fußgewölbe oder Fersenbetten nicht sehr effektiv sind. Ein hartes Auftreten mit der Ferse beim Gehen oder Laufen ist normalerweise ein Mechanismus bei Supination. Eine Reduktion der Supination wird typischerweise das Gangbild geschmeidiger machen. Übertriebene Polsterung wird bewirkt eine Destabilisierung des Fußes (stellen Sie sich vor, Sie ständen auf einer Luftmatratze).

 

 

Wer braucht eine Stütze für das Fußgewölbe? (Gewölbestützen)

 

Menschen mit weichen Plattfüßen überpronieren oft sehr stark und profitieren von Stützen für das Fußgewölbe zusätzlich zu ihren Posture Control Insoles®.  Stützen für das Fußgewölbe verlieren in dem Moment ihre Wirksamkeit, wenn die Ferse sich vom Boden hebt.

 

 

 

Wer braucht ein Fersenbett?

 

Ein Fersenbett kann die Dämpfung der Ferse verbessern, trägt aber wenig zu ihrer Stabilisierung bei. Wenn Sie hart mit der Ferse auftreten, kann ein Dämpfungskissen oder ein Fersenbett hilfreich sein, aber Ihr Gangbild mit Hilfe von Posture Control Insoles® zu korrigieren, kann viel effizienter sein.

 

 

Wer braucht eine Führungsleiste (an der medialen Fersenseite)?

 

Niemand, ausser bei einer bestehenden Deformation wie einer Vorstufe des KlumpFußes oder nach Verletzungen oder Operationen, die die Ferse mechanisch dazu bringen, relativ im Vergleich mit dem VorFuß zu rotieren.

Bei einem „normalen“ überpronierenden Fuß, kann eine mediale Fersenschiene Schmerzen erzeugen und Plantarfasziitis verschlimmern, da der Fuß beim Gehen übermäßig gedreht werden muss.

 

 

Was ist das neue Konzept bei der Motion Control (Bewegungskontrolle)?

 

Das neue Konzept der Bewegungskontrolle ist, dass der Fuß, eingeschlossen die Bewegung des mittleren und hinteren Fußes und seine Stabilität, von dem inneren Teil des Quergewölbes des VorFußes kontrolliert werden.

Das neue Konzept ist, eher mit Muskeln als mit passiver Unterstützung die Bewegung des Fußes zu kontrollieren.

Das neue Konzept stellt dar, dass wir die Bewegung des Fußes, der Beine und des Körpers kontrollieren können, indem wir den inneren, medialen Teil des Quergewölbes einem neuromuskulären Reiz  aussetzen- vor allem das erste Os metatarsale und den großen Zeh.

 

 

Worin liegt der Vorteil beim Korrigieren des  VorFußes?

 

Der Vorteil ist, dass die Korrektur des VorFußes während des gesamten Bewegungszyklus beim Gehen wirksam ist. Die Korrektur ist einfach und klein dimensioniert, so dass keine unförmigen Stützen gebraucht werden.

Immer, wenn der Fuß versucht, in die Überpronation zu gehen, sucht der große Zeh den Boden. Posture Control Insoles® gibt dem ersten MittelFußknochen und dem großen Zeh zu einem früheren Zeitpunkt im Bewegungszyklus beim Gehen einen besseren Kontakt zum Boden.

 

 

Wie wurde die Neuromuscular Motion Control ®  entdeckt?

 

Ich entdeckte zu Beginn, dass, wenn der Fuß sich in einer Position befindet, in der die Ferse gerade zum Boden steht (weder einwärts noch auswärts gelehnt ist), der erste MittelFußknochen, das Os metatarsale, und der große Zeh in der Luft schweben – ohne Gewichtsbelastung. Damit der erste MittelFußknochen und der große Zeh Gewicht tragend werden, muss der Fuß nach innen rollen, damit der erste MittelFußknochen und der große Zeh Bodenkontakt bekommen. Genau so sind die Knochen im Fuß von Geburt an geformt und bei 80% der Bevölkerung trifft das zu.

Als Dr. Rothbart  die Auflage unter dem ersten MittelFußknochen und dem großen Zeh auf die gleiche Art wie die Orthesen unter dem langen Fußgewölbe baute, bemerkte er, dass die Patienten ihr Gewicht weit hinter die Fersen verlagerten und einen instabilen Gang bekamen. Im Experiment erforschte er weiter, dass er nur mit einem Drittel des Abstandes zwischen dem ersten MittelFußknochen und dem großen Zeh vom Boden als Auflage eine deutliche und geeignete Verlagerung der Haltung erzielen konnte.

Die kleine Unterstützung bewirkt, dass der erste MittelFußknochen und der große Zeh im Gangzyklus etwas früheren Bodenkontakt bekommen. Diese Veränderung im zeitlichen Ablauf beim Bodenkontakt erzeugt offensichtlich bei den Muskeln, die das Quergewölbe des Fußes kontrollieren, eine propriorezeptive Reizantwort. Diese bewirkt eine deutliche Verringerung der dynamischen Überpronation.

 

 

Was ist Propriozeption?

 

Propriozeption ist die Sinneswahrnehmung des Körpers für seine Position, Richtung und Bewegung. Propriozeption ist der regulierende neuromuskuläre Mechanismus, der Ihnen erlaubt, aufrecht zu stehen, sogar noch, wenn Sie jemand schubst. Propriozeption bewirkt eine unmittelbare Muskeltätigkeit, mit der Ausgeglichenheit und Gleichgewicht wiederhergestellt werden.

 

 

Wie unterscheiden sich Posture Control Insoles® von Orthesen?

 

Orthesen nutzen passive Unterstützung beim Versuch, den Fuß dadurch zu stabilisieren, indem sie ihn in eine bessere Position drücken und sie beibehalten, indem die Bewegung eingeschränkt wird. Posture Control Insoles® haben Erfolg, indem sie den Fuß durch Aktivierung und Ausgleich der Muskulatur, die den Fuß kontrolliert, stabilisieren.

 

 

Wie arbeitet Neuromuscular Motion Control®?

 

Neuromuskuläre Motion Control® bewirkt eine neuromuskuläre Reaktion. Die Wadenmuskeln beantworten automatisch durch Kontraktion den Reiz unter dem ersten MittelFußknochen und dem großen Zeh und heben dadurch das lange Fußgewölbe, genauso wie wenn Sie versuchen, mit bloßen Füßen ein Handtuch vom Boden aufzuheben.

Diese Bewegung bewirkt eine Außenrotation des Beines und eine Rotation des Beckens nach hinten. Das Ergebnis ist eine bessere Aufrichtung für die Gelenke, eine zentriertere Bewegung und eine bessere Haltung.

 

Wenn Überpronation asymmetrisch ist, sollte die Korrektur dann auch asymmetrisch verlaufen?

 

Nein. Es wurde ein Reihe von Versuchen angestellt um herauszufinden, ob ein asymmetrischer Ausgleich effektiver ist. Das entspricht hier der Geschichte von der Henne und dem Ei, denn Überpronation ist nicht der einzige Grund, der zu einem Beckenschiefstand führen kann. Normale Kompensationsmuster (Common Compensatory Patterns CCP) der Muskulatur des Körpers werden im Körper als Antwort auf eine Asymmetrie oder Imbalance erzeugt. Daher kann offensichtlich eine sehr kleine Imbalance bei der Überpronation der Füße zu einem Kompensationsmuster führen, das seine Belastung vervielfacht.

Wir empfehlen ausschließlich den symmetrischen Gebrauch der Posture Control Insoles®.

 

 

Wenn die Überpronation sehr stark ist, brauche ich dann mehr neuromuskuläre Kompensation?

 

Manchmal. Posture Control Insoles® gibt es in drei verschiedenen Höhen. Die ursprüngliche Version hat die Höhe von 3,5mm. Die mittlere Stärke beträgt 6mm, die extra starke 9mm. Wenn Sie 3,5mm Posture Control Insoles® tragen und glauben, dass Ihre Pronation immer noch zu stark ist, können Sie 6mm Posture Control Insoles® probieren oder einen Spezialisten aufsuchen, der dafür ausgebildet wurde zu erkennen, was für Sie am besten passt.

 

Wie merke ich den Unterschied?

 

·        Sie werden spüren, wie Ihr Schmerz geringer wird

·    Sie werden spüren, dass Ihre Füße und Knöchel stabiler und weniger müde sind

·     Ihre Schuhe werden sich bequemer anfühlen – als ob sie besser passen

·     Sie werden mehr Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer bekommen

 

 

Wie lange dauert es, bis ich einen Unterschied spüren kann?

 

Sie werden sofort den Unterschied spüren. Die Zeit, die die Muskulatur bei den einzelnen Menschen braucht, um sich neu auszurichten, ist unterschiedlich. Sie können aber erwarten, nach 7 – 10 Tagen die gesamte wohltuende Wirkung der Posture Control Insoles® zu spüren, vorausgesetzt, Sie halten sich an die Anweisungen zum Eingewöhnen und bleiben dabei, sie die ganze Zeit in Ihren Schuhen zu tragen. Wenn Sie sie nur hier und da mal ein bisschen tragen, spüren Sie möglicherweise überhaupt keine Wirkung. Wenn Sie Ihre Posture Control Insoles® benutzen, trainieren und stärken Sie Ihre Muskulatur wieder. Ein guter Golfer z.B. spielt mit Hilfe seines Muskelgedächtnisses. Sie schaffen sich ein Muskelgedächtnis durch Wiederholung. Die Muskeln für Ihre Körperhaltung arbeiten genauso.

 

Funktionieren Posture Control Insoles® bei allen Personen?

 

Posture Control Insoles® funktionieren bei fast Jedem, denn die meisten Menschen entwickeln in verschiedenen Stärken eine Überpronation oder Supination.

 

Kann Neuromuscular Motion Control® mir schaden?

 

Nein, diese Technologie verändert nicht die Struktur Ihres Fußes. Der Fuß rollt dadurch nicht nach außen (Supination), obwohl es sich zu Beginn so anfühlen könnte. Diese Technologie erzeugt keine dauerhaften Veränderungen Ihres strukturellen oder muskulären Systems. Die Muskeln, die Sie mit dem Gebrauch der Posture Control Insoles® gestärkt haben, werden wieder schwächer, wenn Sie die Insoles nicht mehr benutzen, ähnlich wie Muskeln atrophieren, wenn Sie sie nicht mehr gebrauchen.

 

Gibt es Bedingungen, bei denen Posture Control Insoles® nicht zu empfehlen sind?

 

Ja.

  • Füße mit einem ultrahohen Rist
  • Strukturelle Plattfüße (platt, auch wenn sie kein Gewicht tragen)
  • Unerhebliche statische Überpronation
  • Schwere arthritische Zustände der Füße, Knie und Hüften (kann aber hilfreich sein als Begleittherapie zu Medikamenten)
  • Angeborene Deformationen oder durch Unfall oder Operation deformierte Füße ( kann in Kombination mit medizinischer Behandlung aber hilfreich sein).

 

Weshalb müssen Posture Control Insoles® nicht maßgefertigt werden?

 

Posture Control Insoles® sind keine passive Unterstützung, die an die Form der Füße angepasst werden. Posture Control Insoles® stellen für die Füße einen stimulierenden Reiz dar, und die Menge des Stimulus ist innerhalb einer geeigneten Bandbreite weniger kritisch. Der Versuch, die Größen weiter fein abzustimmen, ist nicht kosteneffektiv und wird von anderen Einflüssen, die sich von einem Paar Schuhe zum anderen ändern können, gestört.

 

Warum sind die ursprünglichen Posture Control Insoles® für so viele Menschen hilfreich?

 

Die Technologie, die bei den Posture Control Insoles® benutzt wird, funktioniert nicht linear. Der Effekt des Reizes, den ein Paar ursprüngliche (3.5mm) Insoles ausüben, verdoppelt sich nicht mit verdoppelter Reizstärke. Das ist der Grund dafür, dass das aktive Feld der PostureControl Insoles® so klein sein kann. Die (ursprünglichen) Generic Posture Control Insoles® (3,5mm) sind optimiert, um der größten Gruppe der Kunden den größten Nutzen zu verschaffen und trotzdem in jedes Paar Schuhe passt. Die nächste Größe sind 6mm. Schauen Sie bei der Anleitung, wie Sie die Auswahl treffen – mehr ist nicht immer besser.

 

Muss ich Posture Control Insoles® die ganze Zeit tragen?

 

Ja. Zuallererst gleichen Sie ein strukturelles Defizit aus. Das wird nicht verschwinden. Zweitens bauen Sie Ihre Muskulatur wieder auf und stärken sie, wenn Sie Ihre Posture Control Insoles® tragen. Nehmen Sie z.B. einen guten Golfer. Er spielt mit Hilfe seines Muskelgedächtnisses. Ein Muskelgedächtnis bekommen Sie durch Wiederholung. Die Muskeln für Ihre Haltung arbeiten genauso. Wenn Sie aufhören, Ihre Posture Control Insoles® zu tragen, werden Sie wieder in Ihr altes Pronationsmuster fallen.

 

Welche Art Schuhwerk würden Sie empfehlen?

 

Für die alltäglichen Aktivitäten – einen flachen, biegsamen Schuh mit einem ziemlich geraden Leisten, keine speziellen Formen, Zehenhalterungen, Bögen unter dem Quergewölbe etc. und keine übertriebene Dämpfung.

Für Walken und Laufen – einen flachen, biegsamen Schuh mit stabilem Oberteil und stabilen Fersen. Einen ziemlich geraden Leisten und keine übertrieben Dämpfung. Keine Fersenführungen oder innen liegenden Kanten. Keine multiverdichtetes Material an innen liegenden Mittelbereich.

Wenn Sie einen Schuh für eine bestimmte Sportart auswählen, suchen Sie keinen mit übertriebener Dämpfung, die den Fuß destabilisiert. Heutzutage gibt es mehr Knöchelverletzungen als zu der Zeit, wenn Schuhe einfacher gebaut waren. Dämpfung und Mittenstütze können zu dieser Tatsache beitragen.

  • Benutzen Sie Posture Control Insoles®, um einen einfachen Schuh guter Qualität in einen wirksamen Motion Control Schuh zu verwandeln.

 

 

Welche Vorteile haben Posture Control Insoles® gegenüber Motion Control Schuhen?

 

Je mehr Zeug (Möglichkeiten) die Schuhindustrie in ihre Schuhe einbaut, desto schwerer werden sie. Posture Control Insoles® geben Ihnen die Möglichkeit, einen leichten, flexiblen Schuh in einen bequemen Motion Control Schuh zu verwandeln.

Posture Control Insoles® tragen zur Langlebigkeit Ihrer Schuhe bei.

 

Braucht es lange, um sich an Posture Control Insoles® zu gewöhnen?

 

Sie werden die Posture Control Insoles® in den ersten zwei oder drei Tagen bemerken, aber das Gefühl ist im Allgemeinen bequem. Sie werden merken, dass etwas anders ist. Da Posture Control Insoles® den Körper neu strukturieren und dadurch verschiedene Muskeln aktivieren, kann es sein, dass Sie wie zu Beginn einer neuen sportlichen Übung einen gemäßigten Muskelkater bekommen.

Wenn die Posture Control Insoles® deutliches Unwohlsein hervorrufen, kann es sein, weil sie Ihren Körper sehr tiefgreifend umstrukturiert haben. Machen Sie ein paar Tage Pause und schleichen Sie sich wieder ein, indem Sie die Tragezeit jeden Tag um zwei Stunden verlängern.

Wenn die Posture Control Insoles®  langanhaltendes Unwohlsein oder Schmerzen länger als fünf Tage bewirken, beenden Sie den Versuch.

Gewöhnen Sie sich zuerst an das Tragen der Posture Control Insoles® in Ihren alltäglichen Schuhen, bevor Sie sie bei sportlichen Aktivitäten benutzen.

 

 

Wie lange halten sie?

 

Bei normalem Gebrauch halten Posture Control Insoles® für 12 – 18 Monate. Wenn Sie sehr viel Sport treiben, erwarten Sie nicht, dass die Sohlen Ihre Schuhe überdauern. Sie erhalten auf Materialdefekte eine Garantie für 6 Monate.

 

 

Kann ich sie abwechselnd in verschiedenen Schuhen benutzen?

 

Wir empfehlen Ihnen dieses. Stellen Sie sicher, dass sie gut in den Schuh passen und Sie genügend Platz über Ihrem großen Zeh haben. Sie sollten nicht in Ihrem Schuh herumrutschen.

 

Soll ich bei meinen Sportschuhen die dünne Sockeneinlage entfernen?

 

Das kommt darauf an. Die Sockeneinlage sind in den meisten Schuhen nur billige Plastikteile, damit der Schuh etwas eleganter aussieht und sich auch so anfühlt. Manchmal haben Sie tatsächlich eine Aufgabe wie z.B. Feuchtigkeit aufzunehmen und zu transportieren. Wenn im Schuh genug Platz ist, um die Posture Control Insoles® unter die Sockeneinlage zu schieben, werden sie mit derselben guten Wirkung länger halten. Wenn der Schuh zu eng wird, entfernen Sie die Sockeneinlage.

 

Kann man sie waschen?

 

Handwäsche in lauwarmem Wasser mit milder Seife. Flach liegend trocknen lassen.

 

Kann ich Posture Control Insoles® in Schuhen mit hohen Absätzen tragen?

 

Ja. Posture Control Insoles® werden einen positiven Einfluss haben. Sie werden feststellen, dass Ihr Gewicht gleichmäßiger über den ganzen Fußballen verteilt wird und dadurch unter dem Kopf des zweiten MittelFußknochens weniger Druckbelastung entsteht.

 

Kann ich Posture Control Insoles® in meinen Fußballschuhen tragen?

 

Ja. Posture Control Insoles® funktionieren gut in Fußballschuhen. Fußballschuhe sind ziemlich hart, und im Test zeigt sich bei Jugendlichen wie bei Erwachsenen, dass Posture Control Insoles® den positiven Effekt haben, indem sie Überpronation und Supination reduzieren.

 

Kann ich Posture Control Insoles® in meinen Skistiefeln tragen?

 

Ja. Die Posture Control Insoles® in den Skistiefeln zu tragen ist eine gute Idee. Wir haben gehört, dass der Effekt sich durch weniger Druck am Innenknöchel und an der Wade gegen den Stiefel und bessere Kantenkontrolle bemerkbar macht.

 

Sind Posture Control Insoles® auch für Senioren geeignet?

 

Im Allgemeinen, ja. Senioren, die Posture Control Insoles® tragen, haben gut angesprochen. Manche berichteten außerdem von wärmeren Füßen aufgrund der verbesserten Zirkulation, da die Arteria tibialis posterior, die den Blutfluss zu den Fußsohlen steuert, weniger Druck ausgesetzt war. Wenn die Person an schwerer Arthritis leidet, können die Posture Control Insoles® keine große Erleichterung von den Schmerzen bieten.

 

Werden all meine Muskelschmerzen nachlassen, wenn ich Posture Control Insoles® trage?

 

Posture Control Insoles® werden hilfreich sein, die meisten Muskelschmerzen in Verbindung mit Überpronation und Instabilität des Fußes wie Schienbeinschmerzen oder einen angespannten Tractus iliotibialis aufzulösen. Sie werden ebenso bei vielen normalen Kompensationsmustern, die auf einer Instabilität des Beckens beruhen, Linderung erfahren. Was Sie aber wissen sollten ist, dass Muskelkrämpfe oder Triggerpunkte sich selbst aufrecht- erhalten können. Das bedeutet, dass eine Veränderung der Haltung durch einen anderen Muskeleinsatz, wenn Sie Posture Control Insoles® tragen, nicht in jedem Fall die Schmerzen erleichtern wird.

Sie werden die Hilfe eines Behandlers benötigen, der sich mit Triggerpunkten auskennt.

 

Wie finde ich die richtigen Schuhe?

DIE AUSWAHL DER BESTEN SCHUHE

Wir werden oft gefragt, welche Art Schuhe am besten für Posture Control ® und ProKinetics® Natural Body Balance Einlegesohlen geeignet sind.

Ich kann Ihnen keine speziellen Marken oder Modellnummern angeben, da, wie wir alle wissen, Schuhe Modeartikel sind und ständig verändert werden. Manche Schuhhersteller wie Rockport oder New Balance scheinen mit der Herstellung ihrer Leisten eher gleich zu bleiben und behalten ihre Schuhform dadurch dauerhafter bei, obwohl die Oberteile ständig anders aussehen. Unser Rat ist immer:“ Wenn Sie einen tollen Schuh finden, der passt und sich einfach gerade gut anfühlt, sollten Sie gleich mehrere Paar kaufen, denn es könnte sein, dass Sie diese Art Schuhe später nicht mehr bekommen.“

Hier ist unsere allgemeine Empfehlung für Schuhe:

 Finden Sie zuerst einen flachen Schuh. Ein kleiner Absatz ist in Ordnung, aber keine Klumpen oder Buckel, Zehenabteile, tiefer liegende Fersen, Anti-Pronationsvorrichtungen oder Vorrichtungen zur Bewegungskontrolle.

Die meisten Menschen sind mit einem geraden Leisten am besten bedient. Menschen mit einem sehr hohen Gewölbe auch im Stehen fühlen sich manchmal mit einem kurvigen Leisten wohler.

Beschaffen Sie sich einen biegsamen Schuh, der die natürliche Bewegung Ihres Fußes mitmacht. Bei vielen Schuhen ist der Mittelteil der Sohle zu steif. Wenn der Schuh derart steif ist und versucht, von Ihrer Ferse abzurutschen – kaufen Sie ihn besser nicht.

Stellen Sie sicher, dass der Schuh komfortabel passt. Wenn Ihr Fuß im Bereich des Vorderfußes hin und herrutschen kann, ist der Schuh zu weit. Wenn Sie ProKinetics®Natural Body Balance oder Posture Control® Einlegesohlen tragen, werden Sie dafür sorgen, dass Ihr Fuß weniger Drehbewegung im Schuh macht und deswegen eine zu weite Größe unnötig und auch gar nicht erwünscht ist.

Kontrollieren Sie, ob Ihr Schuh ausreichend lang ist. Sie sollten vor dem längsten Zeh einen daumenbreiten Spielraum haben.

Bleiben Sie beim Polster konservativ. Überreichliche Polsterung kann zur Instabilität des Fußes beitragen. Eine australische Studie fand heraus, dass Luftpolsterschuhe einen häufigen Grund für Knöchelverletzungen darstellen.

 Weshalb keine Anti-Pronationsschuhe oder Schuhe mit Bewegungskontrolle?

Es gibt mehrere Gründe: 

  1. Die Idee ist es, die natürliche Bewegung des Fußes zu erleichtern. Schuhe mit einer Bewegungskontrolle haben manchmal eine keilförmige Erhöhung entlang der Innenseite, um die Pronation zu verringern oder zu verlangsamen. Wenn Sie aber über die Mechanik nachdenken, werden Sie mir vermutlich zustimmen, dass wenn der Fuß auf der ganzen Länge mit solch einem Keileinsatz verändert wird, er nach außen kippt und mehr so aussieht wie beim Gehen auf einem Dachfirstes mit einem Fuß auf jeder Seite. Das ist nicht natürlich und mechanisch nicht korrekt. Manche Schuhe erreichen den gleichen Effekt mit verschiedenen Härtegraden des Mittelteils der Sohle, wobei der im Verhältnis weichere Teil außen liegt. Wir finden sie ebenfalls nicht geeignet. Schauen Sie sich einmal den Schuh einer Person mit einem extrem angespannten Gangbild an (bracer). Sie bevorzugen die Außenseite ihrer Füsse und verwandeln dadurch ihre Schuhe in „bewegungskontrollierende Schuhe, indem sie die Außenseite mehr abnutzen. Sie haben immer noch ein Problem mit der Pronation. Schuhe, die derart abgelaufen sind, sollten weggeworfen werden.

 

  1. Unser Ziel ist es, die Muskeln so zu stimulieren, dass sie selbst das Gangbild korrigieren. Die Leute verstehen das Konzept sehr rasch, wenn man sie bittet, ein Handtuch mit den Zehen vom Boden aufzuheben und dabei zu beobachten, wie diese Bewegung dazu führt, dass das Gewölbe hochkommt. Normalerweise ist das genug als Beweis, dass wir mit den Muskeln unsere Fußbewegung kontrollieren können. Manchmal muss man dies auch nicht extra betonen, denn der nächste Gedanke ist dann, dass eine Gewölbestütze diese Muskelarbeit unnötig macht und sie entsprechend dieser Annahme die Füsse schwächt.

  2. Unsere patentierte Technologie für den vorderen Fußteil macht jeden Schuh zu einem bewegungskontrollierenden Schuh. Die ProKinetics® Natural Body Balance und Posture Control Insoles® schaffen das, indem sie den exakten Zeitablauf der Fußbewegung verändern, insbesondere zu zu dem Zeitpunkt, wenn das erste Os metatarsale den Boden spürt und beginnt, Gewicht zu tragen. Die Einlegesohlen bringen das erste Metatarsale wie bei der oben erwähnten Übung dem Boden entgegen (oft als Janda Übung des kleinen Fußes bezeichnet). Sie stabilisieren den Fuß, verhindern eine exzessive Pronation und machen gleichzeitig den Bedarf mancher Menschen überflüssig, diese Neigung durch eine Supinationsbewegung der Füsse übermäßig zu kompensieren. Wenn Sie Ihre Patienten gleichzeitig mit dieser Fußübung eine Kniebeuge machen lassen, werden sie ihre Knie in einer physiologischeren Linie beugen.

 

Was ist mit den Schuhen, die sie bereits besitzen?

Die meisten Schuhe werden sich verwenden lassen, wenn sie nicht zu abgetreten sind. Werfen Sie einen Blick auf den Zustand der Sohlen. Manche Schuhsohlen haben auch schwache Mittelteile. Mit einem Finger können Sie schnell feststellen, dass dort keine Kompressionsbereiche zu fühlen sind. Man findet sie normalerweise unterhalb der Stellen, wo der Fuß einer großen Druckbelastung ausgesetzt ist wie beispielsweise am zweiten Metatarsale. Viele Leute lassen die Seiten ihrer vorderen Schuhhälften weiten, um sie effektiv weiter zu machen. Das sind hoffnungslose Fälle!!

 

Wenn die Schuhe zu weit sind, die rückwärtige Hälfte zu gebogen oder exzessiv abgelaufen ist, plädieren Sie für neue Schuhe. Ein Paar Posture Control Insoles ® oder ProKinetics® Natural Body Balance Einlegesohlen und ein Paar neue Schuhe sind immer noch preiswerter als gewöhnliche Orthesen. Das könnte ein kluger Rat sein, insbesonders auch deswegen, weil wir eine bessere Wirkung erreichen werden.

Welche Socken?

Baumwolle ist ein Problem

Vor zwanzig Jahren war man der Meinung, dass Baumwolle das beste Material für Socken sei. Heute wissen wir mehr. Baumwollfasern erzeugen Reibung am Fuß und sind deshalb der Grund für Blasenbildung. Baumwolle belässt die Feuchtigkeit direkt am Fuss und begünstigt daher bakterielle Infektionen und Fußpilz. Baumwolle bildet kaum ein Polster, ist beim Waschen nicht sehr widerstandsfähig, verliert leicht die Form und wird dünn, was wiederum Ihr Risiko für Blasen vergrößert.

 Synthetische Fasern halten Ihre Füsse kühl und trocken

Jede Socke aus synthetischen Fasern wird Ihre Füsse kühler und trockener halten als eine aus Baumwolle. Studien beweisen, dass diese Fasern besser formbar sind, kühlen und trocknen. Synthetische Fasern umfassen auch Acryl, CoolMax und Teflon. Socken aus Acryl sind in der Anschaffung teurer als Socken aus Baumwolle, halten aber viel länger und sind auf längere Sicht gesehen die günstigere Anschaffung.

Beim Sport sind Socken ein wichtiges Teil der Ausrüstung

Bei jeder Sportart sind Socken ein wesentlicher Teil der Ausstattung. Socken mit Schutzfunktionen bewahren nicht nur vor Blasen oder auch Pilzinfektionen, sondern helfen auch dabei, ein angenehmes Gefühl für die Füsse zu behalten, indem sie die Füsse sicher trocken halten. Hochwertige Sportsocken werden dafür sorgen, dass die Fußtemperatur wesentlich ausgeglichen bleibt.

 


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